Zum Inhalt

Aussterben der Bewohner von Good Neighbour

Bakterien aus dem Eis des größeren Mondes werden bei einer Forschungsmission aktiviert und versehentlich auf Good Neighbour verbreitet. Innerhalb von sieben Jahren sinkt die Bevölkerung von 1,2 Milliarden auf knapp 300.000; alle verbleibenden Menschenähnlichen gelten zuletzt als infiziert. Das Archiv von Good Neighbour wird fertiggestellt und mit einer Warnanlage versehen.

Das genaue Alter des Ereignisses bleibt Gegenstand eines wissenschaftlichen Streits. Datierungsansätze von Jahrtausenden bis hin zu Millionen oder Milliarden Jahren werden nicht abschließend gegeneinander entschieden. Auch das Schicksal von neun mit einer Mondrakete Geflohenen bleibt bewusst unbekannt. Der bekannte Archivinhalt bestätigt weder ihren Tod noch ihr Überleben; weitere Informationen könnten im umfangreichen, noch nicht vollständig erschlossenen Bestand liegen.