Heilvitamin von Good Neighbour¶
Der Körper der Schafspinguine bildet einen von der Expedition vereinfachend als „Vitamin“ bezeichneten Stoff, der Proteine des Erregers von Good Neighbour bindet und ihn unschädlich macht. „Vitamin“ ist dabei keine gesicherte biochemische Klassifikation. Zunächst wird die Wirkung durch die direkte Injektion von 50 Millilitern unbehandeltem Blut Fluses entdeckt. Dieses Vorgehen ist als Manuskriptfakt belegt, wäre medizinisch aber selbst lebensgefährlich. Nach neun weiteren Tagen können die Wissenschaftler den Wirkmechanismus bestimmen und eine synthetische sowie prophylaktische Anwendung ermöglichen.
Eine chemische Bezeichnung, genaue Stoffklasse oder Herstellungsmethode wird nicht genannt.