YOSHIDA-Expedition¶
Die YOSHIDA-Expedition startet am 21. Juli 2033 und ist die erste bemannte interstellare Reise der Menschheit. Unter Thorsten Kemp fliegen 752 Besatzungsmitglieder nach Good Neighbour, landen dort und entdecken eine ausgestorbene Zivilisation. Ein außerirdischer Erreger infiziert alle Menschen an Bord und tötet bis zum Wendepunkt 56. Ein Wirkstoff aus dem Blut der Schafspinguine rettet die Überlebenden; die YOSHIDA beginnt anschließend die Heimreise.
Die im Prolog genannten 700 Menschen sind eine gerundete Angabe. Verbindlich nehmen 752 Personen an der Expedition teil.